Können ätherische Öle meine Hautprobleme lösen?
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Wir alle versuchen, es zu vermeiden, aber mindestens einmal im Leben wird man sich wahrscheinlich einen Sonnenbrand zuziehen. Was die Behandlung mit ätherischen Ölen angeht, fehlen noch immer zahlreiche wissenschaftliche Belege. Eine interessante Studie zeigte kürzlich, dass ätherisches Öl von Cleistocalyx operculatus die vollständige Heilung einer Verbrennung unterstützt und nachweislich antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Solche Wunden sind anfällig für Infektionen; diese alternative Behandlungsmethode schien jedoch Bakterien abzuwehren und den Heilungsprozess zu fördern.
Für diejenigen, die unter Juckreiz im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen leiden, könnte Pfefferminzöl als Lösung in Frage kommen. Forschungen deuten darauf hin, dass dieses Öl in einigen Fällen Juckreiz wirksam lindert. Berichten zufolge wird es auch zur Linderung von Spannungskopfschmerzen eingesetzt und besitzt denselben einzigartigen kühlenden Effekt. Doch wie sieht es mit alltäglichen Hautpflegeproblemen aus? Wie können ätherische Öle die Hautgesundheit und das Hautbild erhalten, anstatt nur Schäden zu behandeln? In den letzten Jahren haben viele Menschen Hautpflegeprodukte mit ätherischen Ölen gemieden, da sie befürchten, der Duft könne Hautreizungen verursachen. Einige Studien zeigen jedoch, dass diese Öle selbst heilende Eigenschaften besitzen.
Sprechen wir also über den Liebling aller, ein unverzichtbares Produkt in der Sammlung jedes Aromatherapeuten:Lavendelöl. Studien haben gezeigt, dass dieses beliebte Öl, wie alle anderen auch, in hohen Dosen Hautreizungen verursachen kann. Aber in kleinen Dosen bietet es tatsächlich entzündungshemmende Eigenschaften. Theoretisch könnte das bedeuten, dass Ihre nächste Pickelplage durch etwas verdünntes Lavendelöl gelindert werden könnte.
Bei ernsthaften Hautproblemen sollten Sie sich immer von einem Arzt untersuchen lassen. Ätherische Öle können die Behandlung beeinträchtigen. Sprechen Sie daher unbedingt mit einem Arzt oder Apotheker, bevor Sie sie zusammen mit verschreibungspflichtigen Medikamenten anwenden. Wenn Sie diese Methoden testen möchten, verdünnen Sie die Öle unbedingt auf eine Konzentration von 1 %.